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Zeltlager Tagebuch 2015

Das Zeltlager fand in diesem Jahr vom 28. Juni bis 07. Juli in Eltze im Kreis Peine statt.

Die Einträge des Gästebuchs kann man gesammelt als PDF herunterladen.

Liebes Tagebuch,
nachdem wir heute die bereits stehenden, großen, sauberen Zelte bezogen haben, wurden die Gruppen eingeteilt. Mit den Gruppen haben wir dann den Platz erkundet und sind zu einem nah gelegenem Bach gegangen. Dort waren zwei gruselige Hunde, die uns bis zum Zeltplatz gefolgt sind. Das verbreitete großen Schrecken über das Lager. Doch nachdem unser neuer „Hunde-Psychologe“ Uli die beiden verscheucht hatte, kehrte auch wieder Ruhe ein.
Danach fanden die ersten Abendrunden statt und der Tag neigte sich dem Ende zu.

Liebe Grüße,
Celine, Katharina und Grit

P.S.: Tausend Küsse von Uli

P.P.S.: Es gibt sechs verschiedene Gruppen: die Biologen, Soziologen, Mediziner, Sportler, Musiker und Physiker.

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Liebes Tagebuch,
heute am zweiten Tag des Zeltlagers wurden wir viel zu früh geweckt.
Nach dem Aufstehen hatten wir die Morgenrunde. Daraufhin aßen wir Frühstück.
Jede Gruppe hatte ihre Aufgabe zu erledigen. Marius' Gruppe (die Musiker) hat Toilettendienst gemacht, Ulis Gruppe (die Mediziner) hatte Küchendienst, Marlenas Gruppe (die Biologen) musste Holz sägen und noch Nachtwache machen, Felix' Gruppe (die Soziologen) war für die Erste Hilfe zuständig, Tobias' Gruppe (die Physiker) hatte Morgenrunde und wir gestalteten das Banner. Nachdem wir mit unserer Bannergestaltung fertig waren, haben wir eine kleine Bachwanderung gemacht. Später gab es dann Mittagessen und anschließend hatten wir eine Mittagspause.
Dann haben wir eine Wanderung zum Badesee gemacht. Das Wasser war zwar ein bisschen kalt, aber es hat allen Spaß gemacht. Am See gab es dann noch Kuchen.
Als wir wieder zurück gegangen sind, wurde jede einzelne Gruppe mit dem Kirchenbus in die Nähe des Zeltplatzes gefahren. Als wir wiederkamen wartete das Abendessen auf uns.
Anschließend wurden die einzelnen Abendrunden der Kinder, der Teenys und der Jugendlichen durchgeführt.
Während wir euch diese Zeilen schreiben hören wir die anderen begeistert Volleyball spielen.

Liebe Grüße von den Sportlerinnen.
Laura, Nora, Lisa, Fine, Pia, Rojena und Sophie

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Nach einer ersten ereignisreichen Nacht des Bannerklaus durch sieben Räuber mussten wir der Lösegeldforderung von Süßigkeiten aus dem Kiosk Folge leisten, um unser geliebtes Banner zurückzubekommen. Außerdem sollte ein Lied von der ganzen Gruppe vorgesungen werden.

Im Folgenden starteten wir dieses Experiment:

Aufbau:

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Durchführung:
Die Zeltlagergruppe, bestehend aus 44 Personen, wurde beauftragt eine Strecke von 5 km bei heißen Temperaturen von 28 Grad zu wandern. Nach einem Eis in Uetze wegen späterer Öffnungszeiten des Freibades und dem Mittagessen, schritten wir zum zweiten Teil des Experimentes fort: das Schwimmen im erfrischenden Wasser und das Springen vom Sprungturm.

Beobachtung/Auswertung:
Wegen der zwischenzeitlichen Erfrischung durch Sprinkleranlagen, welche eigentlich zur Bewässerung der Felder dienen sollten, und guter Stimmung trotz Wanderung, erreichten wir das Ziel in einer Zeit von nur 70 Minuten.
Im tollen Freibad von Uetze wurde nicht nur Mut (beim Springen vom Fünf-Meter-Turm) bewiesen, sondern auch Fußball, Volleyball und Frisbee gespielt werden.

Insgesamt konnte das Experiment ohne weitere Probleme erfolgreich durchgeführt werden.
 
Liebe Grüße von den Biologen,
Marlena, Cindy, Jana, Annika, Clara und Christoph :)

Eindrücke vom Freibad-Besuch:

Liebes Tagebuch,

den heutigen Mittwoch nutzten wir als kleine Verschnaufpause, die wir Soziologen nach den beiden Ausflügen für die Gruppe auch für dringend notwendig hielten, und als Gruppentag, um in den Fachgruppen verschiedene Experimente vorzubereiten.

Am Nachmittag führten die Mediziner auch schon eins ihrer Experimente mit uns durch: Mit verschiedenen Utensilien wie Klebeband, Ballons und einem Stück Seil mussten wir den Bruch eines Eies verhindern, das verschieden geschützt später aus ungefähr 4 Metern fallen gelassen wurde.

Als spätes Highlight durften die Kinder am Abend ein bisschen länger aufbleiben, da es eine kleine Disko mit lauter Tanzmusik und farbenfrohen Lichteffekten gab.

Gute Nacht!

Eure Soziologen,
Julia, Stefan, Marcnell, Johannes, Josy, Celine und Felix.

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Aufbau:

  • Frühstück
  • Otterzentrum
  • Mittagessen
  • Badesee
  • Abendessen
  • Abendrunden

Versuchsvorbereitung:
Am Morgen stieg die Gruppe mit einem Lied in den Tag ein. Danach stärkten sich alle beim Frühstück, dass uns die Gruppe der Soziologen servierte.

Durchführung:
Gegen 10 Uhr erreichte ein Bus den Zeltplatz, der uns nach Hankensbüttel brachte. Dort gingen wir in das Otterzentrum. Zu den jeweiligen Fütterungszeiten besuchten wir die Lebensräume verschiedener Tiere, wie zum Beispiel Otter, Iltis, Hermelin und Otterhund. Diese waren alle sehr niedlich. Freundliche Tierpfleger erzählten uns am Gehege wichtige Informationen zu jedem Bewohner. Nach unserem Besuch im Otterzentrum stärkten wir uns mit Hotdogs und fuhren dann weiter zum Tankumsee im Kreis Gifhorn. Das Wasser und der Sandstrand erinnerte alle an einen abkühlenden Besuch am Meer. Es wurde viel geschwommen, geplanscht und sich gesonnt.

Nach gut anderthalb Stunden machten wir uns wieder auf den Weg zum Zeltplatz. Am Wassersprinkler kühlten sich noch einige Teilnehmer ab, daraufhin aßen wir Abendbrot und beendeten den Tag mit den Abendrunden in den verschiedenen Altersgruppen.

Beobachtungen:
Trotz des brennend heißen Wetters hatten alle bei den Aktionen sehr viel Spaß.

Auswertung:
Im Gesamten betrachtet war der Tag sehr gut, aber auch sehr heiß und dadurch sehr anstrengend.
Das störte aber zum Glück niemandem beim Entspannen und Genießen.


Die Physiker (Alina, Liv-Sophie, Simon, Rasmus, Chantal, Mascha & der beste Leiter aller Zeiten, namens Tobi :* )

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Vorbereitung:
Die Probanden wurden um 8.45 Uhr zu einem stärkendem Aufmunterungslied geweckt. Ab 9 Uhr wurden sie von Physikstudenten mit nahrreichen Broten gestärkt.

Durchführung:
Die Versuchskaninchen wurden zuerst mit einem starken Regenschauer inklusive eines kleinen Gewitters konfrontiert. Danach machten sie sich auf den Weg zu einem „Freizeitpark“, welchen sie vorher mit einem Vergnügungspark namens „Potts Park“ vergleichen sollten. Nach der ca. 4km langen Wanderung, sollte sich der „Erse Park“ für sie als amüsant oder sogar spaßig entpuppen.

Nach einigen Stunden voller Vergnügung, traten sie den, deren Länge eben genannt wurde, Heimweg an. Die Sonne ließ diesen Rückweg jedoch verlängern, da die Freiwilligen deshalb unter starken Schweißausbrüchen litten.

Da die Teilnehmer unter starkem Hunger verweilten, ließ es sich einrichten, dass zwei symphatische Köchinnen, Chili con Carne zubereiteten. Nach der stärkenden Mahlzeit, mussten sich die Versuchsobjekte einem weiteren Versuch unterziehen. Ein paar (ausgebildete) Soziologen, ließen den jungen Erwachsenen vorspielen, dass Lachen, Joga tanzen und Massieren ihr Gruppenklima stärken würden.

Beobachtung:
Die Versuche hatten zur Folge, dass sich viele der Versuchsprobanden unter einen Rasensprenger warfen oder sich in einem nahegelegenen Bach vergnügten. Manche kühlten sich auch mit einem kurzen Mittagsschlaf ab oder spielten Volleyball.
Das Essen schmeckte allen hervorragend.
Viele hatten im Park sehr viel Spaß, manchen wurde jedoch auch übel.
Außerdem hatten die Teilnehmer selbst bei dem Versuch der Soziologen Spaß, welches nicht viele meiner Kollegen überraschte.

Auswertung:
Das Verhalten der Versuchsobjekte lässt sich wie folgt beschreiben:

  • Sie verändern ihr Verhalten selbst bei einem Wetterumschwung nicht, sie hatten weiterhin Spaß.
  • Die Probanden müssen ihre Körpertemperatur halten, sie versuchten weiterhin nicht zu überhitzen.
  • Von leckerem Essen werden junge Erwachsene stark gesättigt, sie hatten viel Spaß, außerdem konnten wir starke Freude erkennen.


Zusammenfassend hatten alle viel Spaß und Freude an unserem heutigen Versuch.
Wir sind ihnen zu besonderem Dank für ihre selbstlose Aktion verpflichtet.

Viel Spaß weiterhin,
Eure Musiker.

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Vorbereitung:

Um 8:45 Uhr wurden Probanden von einem Lied mit viel Bewegung aufgeweckt. Um 9 Uhr wurden alle mit einem nahrreichen Frühstück auf den Tag vorbereitet.
 
Durchführung:
Die Teilnehmer entschieden sich erneut für den nahegelegenen Badesee, den sie schon vor ein paar Tagen besucht hatten, aufzusuchen, da schon am Morgen die Sonneneinstrahlung sehr stark war.
Ein paar der Teilnehmer entschieden sich den Weg mit Inlinern zu bewältigen, der Rest wurde in kleinen Gruppen mit dem Auto gefahren.
Da das Wasser sehr erfrischend war, blieben sie 3 Stunden und bekamen als weitere Abkühlung ein Eis von Uli spendiert, doch der Verkäufer war nicht gerade freundlich zu ihnen. Auch bei der Rückfahrt wurden alle in kleinen Gruppen zum Zeltplatz zurückgefahren.
Nach der verlängerten Mittagspause gingen sie zum Bach, wo sie ein Experiment der Sportlerinnen
durchführten: Sie mussten einen, in einem Schuh platzierten, Becher durch den aufgebauten Parcour lenken ohne dass auch nur ein Tröpfchen Wasser verschüttet wurde. Diese Aufgabe bewältigten die Versuchskaninchen sehr gut, die Mediziner konnten es am besten. Um dem Tag einen kühlen Abschluss zu verleihen, können sie sich jetzt auf eine Eiswürfeldusche für alle Leiter freuen.
Die netten Damen, welche uns auch die letzten Tage gut versorgten, richteten auch heute ein vorzügliches Abendessen her, was die Freiwilligen sehr genossen.
Später klang der Abend fröhlich und warm aus.
 
Beobachtung:
Das heiße Wetter hatte zur Folge, dass der Rasensprinkler mal wieder kräftig benutzt wurde und alle
wegen des schwülen Wetters müde und kaputt dem Ende des Tages entgegen sahen.
Der See wird allen in glücklicher und erfrischender Erinnerung bleiben.
 
Auswertung:
Die Probanden verhielten sich folgendermaßen:

  • Auch bei heißem bzw. zu heißem Wetter, verhalten sich die Versuchsobjekte freundlich, zuvorkommend und nur selten genervt.
  • Trotz keiner neuen Abenteuern, freuen sich die Versuchskaninchen auf eine kühle Erfrischung an kühlem Wasser. (Vielleicht vom Wetter abhängig.)
  • Trotz vielen Versuchen an den Probanden, wird ihnen der Spaß an den Experimenten nicht genommen.


Zusammenfassend hatten alle viel Spaß und Freude an unserem heutigen Versuch.
Wir sind ihnen zu besonderem Dank für ihre selbstlose Aktion verpflichtet.

Viel Spaß weiterhin,
eure Mediziner (Grit, Katharina, Nady, Dean, Jasmin, Anna und Uli) 

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