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Blitzableiter

Die Blitzableiter sind eine Gruppe von Familien, die sich zusammen getan haben, um sich regelmäßig bei Stammtischen zu treffen und unregelmäßig gemeinsame Aktionen durchzuführen.

Neue Familien sind immer herzlich willkommen!

Die Stammtische finden statt:

  • Frauen:  jeden letzten Mittwoch oder Donnerstag (nach Absprache) im Monat um 20 Uhr
  • Männer:  jeden ersten Mittwoch im Monat, Treffen um 20 Uhr im Gemeindezentrum

Zu den Aktionen gehören:

  • Karneval
  • Fahrradtouren
  • Männer kochen für die Frauen

Bericht über die Fahrradtour der Männer vom 03.-05.06.15:

Hannover – Hildesheim – Hameln – Die „KulTour“ der Männer 2016

Warum diese Tour auch als „KulTour“ in die Geschichte unserer Radfahrten eingeht, lasst Euch überraschen.

Unsere Tour begann mit einem energiegeladenen Frühstück bei Familie Bornemeier in Lerbeck. 11 Männer starteten anschließend zum Bahnhof nach Minden, um mit dem Zug gemütlich, entspannt und kräfteschonend bis nach Hannover-Seelze zu Reisen.

Dort ging es, endlich wieder mit dem Rad, vorbei an Hannovers Hintergärten, entlang der Leine und skurrilen Hochhäusern, bis zum sicher allen bekannten Maschsee, dem Ausflugsziel in Hannover.


Natürlich betrachteten wir die Szenerie mit Segel- und Tretbooten, Ausflugsschiffen und Kajaks von einem der vielen Biergärten, deren wir uns bei dem super angenehmen Wetter, immer wieder bedienen konnten. Der Weg von dort bis zum Welfenschloß Marienburg zog sich entlang vieler kleiner Seen.


Womöglich durch die erste kräftezehrende Bergetappe kurz vor der Burg geschwächt, verpassten wir leider den ausgewiesenen Radparkplatz und konnten unseren Durst erst in einem Biergarten in Himmelsthür stillen.



Bis zum Hotel im südlichen Bezirk von Hildesheim ging es entlang der Hochwasser führenden Innerste.


Gut gelaunt und bei angenehmem Reisewetter wollten wir uns in Hildesheim den Dom anschauen. Weil aber Hildesheim mehrere große und sehenswerte Kirchen hat, besuchten wir zuerst die Basilika St. Godehard und danach den Dom. Der Hildesheimer Dom St. Mariä Himmelfahrt ist die Kathedrale des römisch-katholischen Bistums Hildesheim und wurde im Jahr 872 unter Bischof Altfrid erbaut.

1945 wurde der Dom zerstört und danach wieder errichtet. Der Legende nach wuchs ein Rosenbusch der schon 1000 Jahre alt war mitten aus den Trümmern und fing an zu Blühen. Das nahmen die Hildesheimer zum Zeichen der Hoffnung und so wurde der Dom wieder aufgebaut. Eine vierjährige Sanierung 2010-2014 gab dem Bauwerk den letzten Schliff. Er ist wirklich sehenswert!

Aller guten Dinge sind Drei – also schauten wir uns auch noch die Michaeliskirche an, die 1022 am Michaelstag geweiht wurde. Sie gehört zusammen mit dem Dom seit 1985 zum  UNESCO Weltkulturerbe.

Endlich, auf dem Weg nach Hameln, entdeckten wir in Elze einen netten Biergarten, in dem wir wieder ausreichend kühle Flüssigkeiten und Nahrungsmittel aufnehmen konnten. Die brauchten wir dann auch für eine extreme Bergetappe bei Coppenbrügge, die uns durch tolle Weltblicke am Ith vergütet wurde. So ging es zum zentralen Hotel fast nur noch Berg ab, bis später in das Kellerrestaurant des „Mexicaners“. Den Tagesabschluss bildete ein Besuch des Biergartens des Werderparks an der Weser.

Auf der letzten Etappe entlang der Weser kreuzten wir die Wege vieler Radler, die zu den zahlreichen Sonntagsaktivitäten in dieser schönen Region unterwegs waren. Deshalb nutzten wir erst den Biergarten bei Rinteln für eine letzte ausgiebige Rast, bevor wir entlang des Doktorsees bei Familie Franken unser gemeinsames Ziel erreichten.  Vier Radler wollten gern noch den neu eröffneten Biergarten am Fernsehturm in Porta besuchen und nahmen dafür noch eine letzte  ordentliche Bergetappe in Kauf.

Gott sei Dank sind wir alle wieder wohlbehalten zuhause angekommen und freuen uns auf die Tour in 2017.

(Text: Peter Held, Benno Liebscher / Fotos: Blitzableiter)


 

Bericht über die Fahrradtour der Frauen vom 12.-13.09.15:

Blitzableiter-Frauen kreiselten am und um den Deister!



Nachdem wir vormittags einen nebligen Start in Wenningsen hatten, kam pünktlich zur Mittagszeit die Sonne hervor. Im Biergarten am königlichen Jagdschloss zu Springe konnten wir dann die Wildgriller mit Preiselbeersenf und das sommerliche Parkambiente genießen. Unsere Tour führte uns durch die historische Altstadt von Springe weiter nach Bad Münder und Lauenau. Unterwegs beteiligten wir uns an der Obsternte am Deisterkreisel. Den Abend und die Nacht verbrachten wir in Bad Nenndorf. Nach einem ausführlichen Sektfrühstück führte unser Weg vorbei am verwunschenen Wasserschloss Wichtringhausen durch die Felder nach Barsinghausen. Dort besichtigten wir den schönen Klostergarten und erfuhren allerhand Wissenswertes über die Geschichte und Baukunst des Klosters und seiner Kirche.

(Text: Regina Held / Fotos: Blitzableiter)


Ankündigung für die Fahrradtour der Männer vom 23.-25.05.14:

Leine -Aller-Weser Tour 2014

Nachdem wir im letzten Jahr den recht feuchten Deister umrundet haben, wollen wir dieses Jahr trockener und sonniger an drei Flüssen entlang radeln.

Doch um den ersten Fluss, die Leine, zu erreichen, fahren wir von Neesen aus, nach einem energiehaltigem Frühstück, durch den geheimnisvollen Schaumburger Wald, an einem Jagdschloss vorbei, zum kühlen Steinhuder Meer.
Dort haben wir vielleicht Zeit zum Baden, Surfen, Segeln oder einfach den Tag in gemütlicher Runde am Strand von Steinhude ausklingen zu lassen.

Entspannt und ausgeruht geht es am zweiten Tourtag endlich die Leine flussabwärts an Neustadt und später Schwarmstedt vorbei. Dabei durchqueren wir ein Stück Wachholderheide-Landschaft und fahren dann in der Nähe des Safariparks ins Allertal hinunter. Dort erreichen wir Schloss Bothmer mit Gutskapelle und Mühle und Schloss Ahlden, die sicher eine Besichtigung wert sind. Unser Ziel ist jedoch das Land-Gut-Hotel in Bücken an der Weser. Dazu überqueren wir diese bei Hoya, voraussichtlich über eine ganz normale Brücke.

Der letzte Tag führt uns, soweit die Räder rollen, die Weser aufwärts der Heimat entgegen. Flexibel wie immer, werden wir uns diese Etappe so kurz oder lang gestalten, wie es Wetter und Kondition zulassen. Dazu bieten sich Besichtigungen der Bahnhöfe in Nienburg und Leese an. So Gott will, beenden alle 11 Radler die Tour an der Schiffsmühle mit einem herrlichen Blick über die Porta und einem kühlen Radler.

(Peter Held)


Schloss Ahlden (Quelle: Internet, Bilderfilm.de)
www.leineheideradweg.de/typo3temp/pics/f8ae3c8feb.jpg


Gierseilfähre Eickeloh (Quelle: Tourismusregion Aller-Leine-Tal)
www.leineheideradweg.de/typo3temp/pics/9b99fff2d5.jpg


 

Bericht über die Fahrradtour der Männer vom 24.-26.05.13:

Der Deisterkreisel - Die abenteuerliche Fahrradtour der Männer 2013

In den frühen Morgenstunden des sonnigen 24. Mai anno 2013 starteten 9 Männer der Gemeinde St. Walburga zu ihrer alljährlichen Fahrradtour in die Region Hannover.



Auf ging es durch die Hausberger Schweiz zum "Basislager 1" bei Frankens. Dort wurde ausgiebig gefrühstückt und die letzten Details der Fahrt nach Bad Nenndorf besprochen. In einer Gruppe zu 11 Männer ging es dann an Rinteln vorbei über das Wesergebierge. Zum Energietanken nutzen wir eine Pizzeria in Auetal und ein Kaffee in Rodenberg. Bei herrlichem Sonnenschein erreichten wir pünktlich unser "Basislager 2", die Pension Helene, in Bad Nenndorf. Zum Abendessen fielen wir zu 12 Männer in ein spanisches Restaurant ein. Dort entwickelten sich nette Kontakte zu den nicht ganz so scheuen Einheimischen.

Gut erholt starteten wir am sonnigen Samstagmorgen in den Deisterkreisel. Dieser führte uns rund 80 km um den Deister, das nördlichste deutsche Mittelgebirge. Es ging vorbei an Rittergütern, einem Kloster, einer Kornbrennerei und dem Kurort Bad Münder. Auf Schloss Hammerstein bei Apelern begrüßte uns der Gutsherr persönlich und gestattete uns einen Blick in seinen beeindruckenden Schlossgarten. In Springe schlug das Wetter um und wir durften uns endlich unserer Regenausrüstung bedienen. Krankheitsbedingt konnten wir unsere Regentour jedoch nur noch zu 11. fortsetzen. Langgestreckte Schotterwegen zollten wir mit der ersten und einzigen Panne Tribut.
Im "Basislager 2" konnten wir uns bei Schnitzelessen und Fußballspielgucken wieder erholen.

Sonntagmorgen fuhren dann alle 12 Männer zum Bahnhof, jedoch nur 10 mit dem Zug heimwärts. Die anderen zwei "Helden" trotzten dem kalten Regenwetter und starteten zu ihrer Aktivtour nach Hause. Cirka 160 Kilometer saßen diese beiden auf dem Sattel. So sind alle 12 Männer ein wenig erschöpft, aber sehr zufrieden wieder in unserer Gemeinde zurückgekommen.

Fürs nächste Jahr fassen wir eine Fahrradtour ins Paderborner Land ins Auge. Wir freuen uns schon darauf.

(Peter Held)

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WerreWeser-Brief

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Ausgabe Oktober 2018

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