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Fluss-Tagebuch 2018

Vom 16. - 19. Juli 2018 paddeltenn wir (Beate Bornemeier und Karin Franken aus St. Walburga) die Weser von Hannoversch Münden bis Minden herunter.

Hier berichten wir über unsere Tour und unsere Erlebnisse. Ihr könnt uns gerne etwas über unser Gästebuch schreiben.

Alle Bilder finden sich noch mal gesammelt in der Bildergalerie.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich hier.

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Wir sind heute von Hannoversch Münden nach Beverungen gefahren. Burkhard brachte uns netterweise zum ersten Flusskilometer und half uns, die Boote in die Weser zu lassen.

Zu Beginn überholten uns einige Ruderer, die nach Beverungen fahren wollten. Sie dachten unsere Flaggen wären die Flaggen von Kathmandu! Ihr Ziel weckte unseren Ehrgeiz. So peilten auch wir Beverungen an.

Beim Kloster Bursfelde machten wir unsere erste Pause. So viele Kerzen haben wir noch nie angezündet. Vielen Dank!

Wieder im Fluss durften wir die wundervolle Landschaft bei bestem Wetter genießen. Am Platz bei Flusskilometer 51,7 empfingen uns die netten Ruderer und ein netter Platzwart.

Das Zelt war schnell aufgebaut. Die warme Dusche war super. Das Essen auf unserem Gaskocher schmeckte sehr lecker. Später sind wir noch eingeladen bei einem Lagerfeuer einer Kanu-Lehrerfortbildung.

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Wir schliefen sehr gut in Beverungen, obwohl die Lehrer der Fortbildung nachts noch über den Platz tobten.

Bei Flusskilometer 71 besuchten wir das Kloster in Corvey. Wir waren sehr beeindruckt vom Weltkulturerbe. Leider war das Café zu.

Im Wasser und an Land waren viele Leute interessiert an unseren Ruandaflaggen. Wir kamen verschiedenen Leuten ins Gespräch.

Im Fischerdorf Heimsen machten wir eine Pause. Leider kriegten wir auch hier keinen Kaffee, weil das Restaurant nur mittwochs geöffnet hat. Wasser und Brot schmeckten uns jedoch auch gut.

Glücklich kamen wir nach 60 gefahrenen Flusskilometern im Bootshaus des Ruderclubs in Bodenwerder unter. Hier kochten wir wieder lecker und haben nun vom Balkon einen wunderschönen Blick auf die Weser und den Ort. Sehr schön hier!

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Die Fahrt ging heute los mit starkem Gegenwind. Ab Flusskilometer 129 gab es dann auch kaum mehr Strömung wegen der gestauten Weser in Hameln. Wir hatten Glück und konnten direkt in die Schleuse einfahren.

Wieder auf der Weser überlegten wir, ob wir bei dem Gegenwind noch weiterfahren sollten oder nicht. Der Fluss trieb uns am letzten Campingplatz zwischen Hameln und Rinteln vorbei, also fuhren wir weiter.

Auf dem Weg kochten wir noch Erbsensuppe. Wir hatten weiterhin viel Gegenwind. Am Flussrand heiterten uns viele Tiere auf.

Die letzten 10 km wurde es jedoch besser mit dem Wind und wir fuhren in der Abendsonne durch das malerische Naturschutzgebiet in Rinteln.

Abends wurden wir schon am Steg des Kanu Clubs Rinteln empfangen.

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Nach einem guten Frühstück sind wir heute zu dritt die letzte Etappe gestartet. Carsten aus Wuppertal begleitete uns. Wind und Wetter waren heute auf unserer Seite.

Wir kamen sehr gut voran und konnten die malerische Landschaft wieder einmal genießen. Wir wunderten uns wieder einmal, wie abwechslungsreich die Landschaft an so einem Fluss sein kann.

Wir freuten uns sehr, als wir zum ersten Mal den Fernsehturm erblickten. Leider sahen wir ihn erst ca. 4 Stunden später wieder. So lernt man am eigenen Leib kennen, was es bedeutet, wo die Weser einen großen Bogen macht.

Dann kam auch endlich der Wilhelm und nach einigen Flusskilometern weiter sahen wir auch die Skyline von Minden.

Nun lassen wir den Tag in der Eisdiele ausklingen: Nach heiß kommt Eis.

Fazit

Wir hätten nie gedacht, dass wir die Strecke in nur vier Tagen schaffen würden.Die Aktion hat uns scheinbar so viel Kraft und Energie gegeben, dass wir so richtig im Fluss waren!

Und das, dank euch! Vielen Dank für eure Unterstützung!

Das Geld kommt über das Partnerschaftsprojekt direkt in Ruanda an, wobei über den genauen Verwendungszweck noch beraten wird. Wer Lust und etwas Zeit hat, kann auch gerne in unserer Ruandagruppe mitmachen. Meldet euch bei Interesse einfach bei uns.

Euch allen einen ganz schönen Sommer und bis hoffentlich bald!

Liebe Grüße! Beate und Karin

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Ausgabe Juli-August 2018

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