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Südtirol Tagebuch 2017

Die 21 Erwachsenen und 2 Kinder, die an der Wanderfreizeit in St. Leonhard in Hochabtei (Südtirol) teilnehmen, berichten hier von ihren Erlebnissen, während sie vom 16.09. bis 23.09. in dieser schönen Berglandschaft unterwegs sein werden.

St. Leonhard liegt im Gadertal inmitten der Dolomiten. Diese charakteristische Ortschaft ist ideal für einen erholsamen Urlaub in typisch ladinischer Atmosphäre.

Die Wanderer freuen sich auch über Einträge im Gästebuch.

Bei herrlichem Wetter trifft sich die Wandergruppe in Corvara und beginnt den zunächst sehr steilen Anstieg in Richtung Lech Boe. Nach einem kurzen flacheren Abschnitt auf einer Skipiste wird der Weg alpiner. Die Brotzeit am steilen Weg schmeckt besonders gut.

Der letzte Aufstieg mit gewaltigen Bergpanoramen führt wieder über Skipisten zum Lech Boe in 2270 m Höhe. Nach einer schönen Pause am See und einer Cappuccino- und Kakaopause an der Seilbahnstation geht es mit der Seilbahn zum Auto zurück.

  • 02 Steiler Einstieg
  • 01 Corvara
  • 03 Verschnaufen
  • 04 Es wird alpin
  • 06 Silberdistel
  • 05 Brotzeit
  • 07 Panorama
  • 09 Panorama aus der Seilbahn
  • 08 Lech Boe

Ein Teil der Gruppe startete um 09:00, um von der Talstation der Seilbahn Pralongia 1 zu Fuss zur Bergstation zu laufen. Der zweite Teil der Gruppe folgte um 09:30 und fuhr mit der Seilbahn nach oben.

Gemeinsam ging es über die verschneite Hochebene bis zu einem Gipfelkreuz. Wegen des scharfen, kalten Windes wurde der ursprüngliche Plan, zum Pic Satsos zu laufen, geändert und beschlossen, zum Campolongo-Pass abzusteigen.

Nachdem entlang eines steilen Geländeabbruchs kein Weg nach unten zu sehen war, ging die Gruppe zurück und gelangte auf einen aussichtsreichen bequemen Weg wieder zur Talstation. Am Abend fand die tradionelle Andacht in der Kapelle des Freinademetz-Hauses statt und bei der Rückkehr zum Hotel wurden wir mit Alpenglühen belohnt.

  • B Hochfläche Pralongia
  • E Andacht
  • F Alpenglühen
  • C Gipfelkreuz
  • D Freinademetz
  • A Sessellift

Heute begann die Wanderung mit einer Autofahrt nach Wengen und dann Richtung Talschluss. Einige Schilder, die auf eine Sperrung hinwiesen, wurden ignoriert, nachdem ein Einheimischer versicherte, man könne trotzdem fahren. Doch schließlich standen wir vor einem unerwarteten Hindernis. Ein großer Felsbrocken hatte die Straße zerstört. Die Reparatur war schon im Gange. Nachdem eine geeignete Wiese zum Parken gefunden war, wurde das Hindernis auf dem Gegenhang umgangen und es konnte losgehen. Eine schöne Rundwanderung mit Gipfelsturm begann.

  • 2 Blick Richtung Talschluss
  • 1a Das Hindernis wird umgangen
  • 3 Los geht's
  • 4 Pause muss sein
  • 1 Ein unerwartetes Hindernis
  • 5 Blick ins Land

Über Nacht ist auf den Bergen Schnee gefallen. Die Gruppe startet trotz Regen in Richtung La Villa. Bis zur Ankunft in La Villa hört der Regen nicht auf. Während einer gemütlichen Pause bei Kakao und Cappuccino geben wir dem Regen die Chance aufzuhören, was dieser tatsächlich tut. Vorbei an kultiviertem Edelweiss geht es zum Sopuntsee und vorbei an blumengeschmückten Häusern zurück nach St. Leonhard, wo hinter dem Kirchturm das Hotel wartet.

  • 4 Warten auf Kakao und Capucchino
  • 3 La Villa bei Regen
  • 1 Schnee ueber Nacht
  • 2 Auch im Regen kann man wandern
  • 4a Der Regen hat aufgehoert
  • 7 Blumenschmuck
  • 5 Edelweiss
  • 6 Sopuntsee
  • 8 St_Leonhard

Zwar versteckten sich die Gipfel im Nebel, doch nach dem wie immer reichhaltigen Frühstück ging es um 9:15 Uhr los. Vorbei an kunstvoll geflochtenen Zäunen ging es bergauf und bald zeigten sich auch die Gipfel. Am heutigen Kulminationspunkt in 1870 m Höhe wurde pausiert. Ab dann ging es bergab. Ein Teil der Gruppe lief ins Tal nach Pederoa und fuhr wegen Sperrung des Wanderweges mit dem Bus zurück, ein Teil der Gruppe lief auf gleicher Höhe über Wengen nach St. Leonhard.

  • 0 Berge in Wolken
  • 3 Das Wetter bessert sich
  • 1 Auf los geht's los
  • 2 Kunstvolle Zäune
  • 4 Pause auf 1870 m
  • 5 Ab jetzt geht's bergab

Nach 2:45 h und 780 m Aufstieg hat man sich eine gemütliche Pause in der Berggaststätte bei "Heilig Kreuz" verdient.

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Nach stundenlangen Staus im strömenden Regen begrüsste Sankt Leonhard im Gadertal die Gruppe mit freundlichem Wetter.

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Ausgabe Dezember 2018 / Januar 2019

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