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Wir sind wieder zurück in Kigali; das heißt, nur noch zwei Tage hier in Ruanda. Heute wollten wir eigentlich auf den Touristenmarkt, um, wie der Name schon sagt, viele Souvenirs und Sachen zu kaufen, die wir in Deutschland in der Gemeinde verkaufen können.

Jedoch mussten wir, nachdem alle im Bully hingebracht worden waren, feststellen, dass der Markt geschlossen war, weil die Händler auf einer Wahlveranstaltung von Paul Kagame, dem Präsidenten, waren.

Also sind wir stattdessen zum Caritasshop gefahren, wo wir auch viele Sachen, privat und zum Verkauf, einkaufen konnten. Nach dem Mittagessen haben wir kurz Christians Freundin kennen gelernt und sind nochmal los und haben noch sämtliche Läden abgeklappert, die Souvenirs wie Schlüsselanhänger, Miniaturfiguren und Holzschnitzereien verkauft haben.

Abends haben wir dann alle unsere maßgeschneiderten, afrikanischen Kleider und Hemden angezogen und sind zum Bischof gefahren. Mit ihm haben wir ein bisschen geredet, getrunken und gegessen und wir haben am Ende einen Segen bekommen. Er ist übrigens der Nachbar von Paul Kagame.

Von da aus sind wir direkt mit Jean Claude, Christian und Gaudiose zu einem italienischen Restaurant gefahren. Es war sehr schön dort und man konnten durch ein riesiges Fenster ohne Glas die nächtlichen Lichter Kigalis beobachten.

Abends mussten wir uns dann von Gaudiose und Egide verabschieden, weil die beiden wieder nach Ruli fuhren.

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WerreWeser-Brief

Informationen aus dem pastoralen Raum WerreWeser

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Ausgabe Juli-August 2018

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